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Berlin

DB beteiligt sich an Gedenken für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt

Der Konzernvorstand hat alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DB AG aufgerufen, am Donnerstag, 23. Februar um 12 Uhr in stillem Gedenken an die Opfer und ihre Angehörigen innezuhalten.

Die Deutsche Bahn beteiligt sich an der bundesweiten Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt. Der Konzernvorstand hat alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DB AG aufgerufen, am Donnerstag, 23. Februar um 12 Uhr in stillem Gedenken an die Opfer und ihre Angehörigen innezuhalten. Dies geschieht zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt.

Das Engagement für eine soziale und demokratische Gesellschaft ist fester Bestandteil des Leitbildes der Deutschen Bahn. Die DB tritt gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein tolerantes Deutschland ein, in dem kulturelle Vielfalt gelebt wird und kein Platz für Fremdenfeindlichkeit und extremistisches Gedankengut ist. Dieser Einsatz für einen respektvollen und fairen Umgang, für ein werteorientiertes Handeln als Unternehmen drückt sich auch in Projekten wie „Bahn-Azubis gegen Hass und Gewalt“ aus.

Allerdings muss die DB auch der Verantwortung gegenüber ihren Kunden gerecht werden. Alle bahnbetrieblichen und alle sicherheitsrelevanten Aufgaben, insbesondere das Fahren von Zügen und die Disposition und Steuerung des Zugverkehrs, sind deshalb von der Gedenkminute unberührt, so dass der planmäßige Betrieb sichergestellt wird.

Letzte Aktualisierung: 22.02.2012

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